Presse

 
Wir bedanken und recht herzlich für die folgenen Artikel und Praxistests zum  MOBILE ALERTS Hausüberwachungssystem.
 

Smartwohnen.net schrieb am 09.09.2015:

Mit Mobile Alerts das Klima im Blick

Das Smartphone wird immer deutlicher zur Schaltzentrale zuhause. Doch auch die Heimüberwachung wird groß geschrieben, das Mobile-Alerts-System ist dabei für das heimische Klima zuständig.

Mobile Alerts ist ein System zur optimalen Überwachung von Temperatur und Klima zuhause. Das modular aufgebaute Set kann dabei individuell im Haus eingesetzt werden und misst Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Regenmengen und mehr rund um die Uhr. Welche Komponenten dazu gehören und wie einfach die Installation ist, zeigen wir Ihnen im nachfolgenden Praxistest.

Grundeinheit

Das System kann in verschiedenen Varianten erworben werden. Um mit der kostenfrei erhältlichen Mobile-Alerts-App auf die Temperatur und Wetterdaten zurückgreifen zu können, ist allerdings der Gateway MA10000 zwingend nötig. Dieser ist mit einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet und das einzige Gerät der Serie, das ein Netzteil benötigt. Der MA10000 ist allein aber auch mit einem Temperatursensor im Set erhältlich. Das Set bildet somit eine gute Erstausstattung, um sich mit dem Mobile-Alerts-System auseinanderzusetzen.

Sensoren

Bei den Wettersensoren arbeitet Mobile-Alerts mit dem renommierten Wetterstationshersteller Technoline zusammen. Zur Messung der Temperatur sind diverse Sensoren, je nach dem was man damit messen will, erhältlich. Einer der Oberklassesensoren zur Nutzung im Innenbereich ist der MA10200. Er misst sowohl Temperatur als auch die Luftfeuchte. Etwas kleiner ist der MA 10100, welcher nur die Temperatur selbst misst. Der MA 10101 ist dagegen mit einem externen Messfühler ausgestattet und kann somit für die Messung beispielsweise der Außen- oder der Kühlschranktemperatur genutzt werden. Alle Sensoren werden mit Batterien betrieben, die im Lieferumfang enthalten sind.

Einrichtung

Die Einrichtung des Mobile-Alerts-Sets ist ein Kinderspiel. Zu den Sensoren wird jeweils eine Visitenkarte mit QR-Code geliefert. Dieser QR-Code ist ein zweites Mal auf dem Sensor selbst rückseitig zu finden. Im ersten Schritt wird die kostenfreie Mobile-Alerts-App auf dem Android- oder iOS-Smartphone bzw. Tablet-PC installiert. Im Anschluss wird der Gateway mittels des mitgelieferten Netzwerkkabels mit dem Internet verbunden und das dazugehörige Netzteil in die Steckdose gesteckt. Im nächsten Schritt wird der Gateway im Menü Suche der App aufgespürt und eingerichtet. Hierbei kann ihm eine manuelle IP zugewiesen werden oder man nimmt wie voreingestellt DHCP. Die grundlegende Einrichtung ist nun abgeschlossen. Jetzt müssen noch die Sensoren im Hauptmenü der App durch einen Klick auf die Funktion Sensor hinzugefügt und aktiviert werden. Dazu öffnet die App die Kamerafunktion und der QR-Code kann abgescannt werden. Fertig: Nun können Sie die Temperatur jederzeit von unterwegs einsehen.

Datenspeicher

Die ermittelten Messwerte speichert die App für insgesamt 90 Tage ab. Über die Historie Funktion können die Werte im Nachgang erneut abgefragt werden. Doch auch eine Alarmfunktion ist in der App vorhanden. Der Nutzer kann dabei in seinem Smartphone bestimmt Werte, die nicht überschritten werden sollten, vordefinieren. Dies können Temperatur, Luftfeuchte, aber auch die Regenmenge sein. Wird ein bestimmter dieser Werte überschritten, bekommt der Benutzer automatisch eine Push-Nachricht aufs Smartphone und kann so reagieren.

Feste Station

Wer nicht nur die Wetterwerte auf dem Smartphone sehen will, wird beim Technoline auch fündig. Die Innenwetterstation MA 10410 vereint eine klassische Wetterstation mit Temperaturanzeige von Innen und Außen sowie der Wettertendenz mit dem Mobil-Alerts-Set. Die MA 10410 lässt sich in die Messwertermittlung integrieren und ist somit Sensor und Ausgabegerät in einem.

Fazit

In unserem Praxistest hat Mobile Alerts und die dazugehörigen Komponenten voll überzeugt. Die Einrichtung ist sehr einfach und intuitiv möglich, das System ist zudem sehr flexibel und arbeitet sehr genau. Systemausfälle konnten wir auch über einen längeren Zeitraum von sechs Monaten Dauernutzung nicht feststellen. Nicht nur für Wetterfans ist das System eine Empfehlung.

Sensoren

  • Hauptstation – MA 10000
  • Temperatursensor innen – MA 10100
  • Temperatursensor mit externer Kabelsonde – MA 10101
  • Temperatur – und Luftfeuchtesensor innen/außen – MA 10200
  • Temperatur – und Luftfeuchtesensor innen/außen mit externer sonde – MA 13000
  • Temperatur – und Luftfeuchtesensor innen/außen mit zusätzlichem Wasserdetektor – MA 10350
  • Regensensor – MA 10650
  • Windmesser – MA 10660
  • Temperatur- und Luftfeuchtesensor mit zusätzlicher Kabelsonde – MA10320
  • Wetterstation – MA 10410

Bildquellen

  • Mobile_alerts_MA10000: © Screenshot Auerbach Verlag
  • Mobile_Alerts_Senor: © Sreenshot Auerbach Verlag
  • Mobile_Alerts_Uebersicht_App: © Sreenshot Auerbach Verlag
  • Mobile_Alerts_Historie: © Sreenshot Auerbach Verlag
  • Mobile_Alerts_Set: © Sreenshot Auerbach Verlag
  • Mobile_Alerts_Teaser: @ Screenshot Auerbach Verlag

Originalartikel unter: http://www.smart-wohnen.net/allgemein/mit-mobile-alerts-das-klima-im-blick/

 

 

  • Gateway & Router

    Schließen Sie das Gateway mit dem Netzteil an das Stromnetz an. Verbinden Sie danach Gateway und Router mit dem LAN-Kabel. Nach ca. 10 Sekunden ist das Gateway betriebsbereit, die LED leuchtet dann dauerhaft.
  • grüne LED

         Einmaliges aufleuchten der grünen LED bedeutet, dass der Router ausgeschaltet ist, oder kein LAN-Anschluss besteht.                          

     

    Zweimal grün bedeutet, dass das Gateway auf die Übertragung der IP-Adresse wartet.

    Dreimal grün, das Gateway wartet auf den DNS-Server zur Namensauflösung.                                                                      

    Viermal grün, das Gateway wartet auf die Uhrzeit vom Server.                                                                             

    Wenn beide LED’s abwechselnd blinken, wir der Flashspeicher nach Daten durchsucht.

  • rote LED

    Die rote LED blinkt nur kurz beim Einschalten und während der Kommunikation mit den Sensoren.
  • Gateway

    Wenn die Taste gedrückt wird, werden alle im Flash gespeicherten Daten sofort an den Server übertragen. Wenn einfache Sensoren genutzt werden, senden diese nicht mit Priorität sondern die Daten werden bis zum Ende eine 7 Minuten Intervalls gespeichert.